Geschichten für Kinder

In dem Lied geht es um den Unterschied zwischen der Realität und den Geschichten, die wir Kinder erzählen.

Die Bilder stammen von dem "Land der Tiere", einem Lebenshof für gerettete Tiere. Sie zeigen, dass eine andere Beziehung zu Tieren möglich ist.



Sie



Natürlich

Einerseits erkennen wir eine animalische Seite in uns, dass Gewalt in der Natur existiert und dass wir Räuber und deshalb gewalttätig wie andere Tiere sind. Auf der anderen Seite betrachten wir uns als Menschen und daher weiter entwickelt. Wir glauben, dass unsere Techniken einen Tod herbeizuführen, ohne zu leiden, eine Art Euthanasie der Tiere ist, die für unseren Konsum getötet werden. Diese beiden widersprüchliche Denkweisen koexistieren oft unbewusst in unseren Gedanken.


Dabei vergessen wir, dass die Grausamkeit des Menschen jene in der Natur vorhandene Gewalt maßlos übertrifft. In der überwiegenden Mehrheit sperren Tiere andere Tiere nicht für Monate oder Jahre ein, verstümmeln sie nicht, mästen nicht und töten nicht massenweise, wie wir es tun. Darüber hinaus haben wir die Möglichkeit zu wählen. Heutzutage Tiere zu essen ist nicht notwendig, nicht um zu Leben. Die Frage ist also: Wollen wir das grausamste Tier sein? Oder wollen wir unsere Intelligenz nutzen, um das Leid des anderen zu erkennen, und eine friedliche Gesellschaft mit Tieren schaffen?


Wunsch nach Gewaltfreiheit

Es gibt mehrere Faktoren, die für Armut und Hunger in der Welt verantwortlich sind, für den Einzelnen zunächst schwer zu begreifen und zu ändern sind. Wir können jedoch den Schaden der von uns konsumierten Fleisch- und Tierprodukte nicht länger ignorieren.

 


Fleischproduktion ist Ressourcenverschwendung. Wenn wir uns dem Vegetarismus und letztlich dem Veganismus zuwenden, könnten wir die Ressourcen besser einsetzen und gegen die Unterernährung kämpfen, von der immer noch 800 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Verzicht auf Tierprodukte hilft auch, Treibhausgase zu reduzieren und so gegen die Erderwärmung zu kämpfen. Dieses Lied widmet sich den Benachteiligten, mit denen wir dennoch über unsere Grenzen hinweg untrennbar verbunden sind.

 

Mehr erfahren:

https://proveg.com/de/5-pros/gerechtigkeit/

https://albert-schweitzer-stiftung.de/themen/welternaehrung


Die Entscheidung der Minderheit

Dieses Lied erzählt vom Ändern der persönlichen Einstellung zur Tierhaltung und gedenkt der vielen Tieren, die konsumiert werden. Das Video zeigt dabei vor allem Vögel, die in freier Wildbahn ihre Freiheit genießen können. Es ist eine Einladung, über unsere Grundbedürfnisse und unsere Vergnügen nachzudenken. Züchtung, Fischerei und Jagd sind durch gewaltfreie Alternativen abzulösen.


In Deutschland und Frankreich verzichten immer mehr Menschen auf tierische Produkte aus ethischen, ökologischen oder gesundheitlichen Gründen. Schon jetzt gibt es etwa 10 Millionen Vegetarier und 2 Millionen Veganer. 


Die Freiheit des Schmetterlings


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